Aberglaube oder Volksweisheit?

Veranstaltungsdatum
Vortragender
Nünemann

Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung.

Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet.
Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer - unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag.  Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren.

- Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn.
- Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer).
- Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt.
- Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur- (Bauern) Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren    eine verblüffende, aber logische Erklärung.
- Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten.
- Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.

 

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